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TA WT Kids Neben Selbstverteidigungs-Techniken liegt das Ziel darin, Respekt, Toleranz, Selbstwertgefühl und Anti-Aggressions-Strategien zu trainieren. Sich für Menschen einzusetzen, die nicht in der Lage sind sich selbst zu wehren, sollte schon Kindern rechtzeitig mit auf den Weg gegeben werden. Es setzt sehr viel Mut voraus, sich für Schwächere einzusetzen. Es ist einfacher mit den Wölfen zu heulen, als einem Einzelnen beizustehen, der von mehreren unterdrückt wird.
Nach Ansicht der OFES sollte dem vermeintlich Schwächeren nicht nur beigestanden werden, sondern der Aggressor sollte auch auf sein Fehlverhalten aufmerksam gemacht werden, indem dieser z. B. in einem Rollenspiel selber mal zum Opfer wird. Es wird der Umgang mit der eigenen Wut geschult und sich gegen Schikane zu wehren. Aus dem TA Wing Tsun-Training schöpften die Kinder das nötige Selbstbewusstsein das dazu beitragen soll, sich gegen Ungerechtigkeit zu erheben. Eine gute Selbstverteidigung darf die eigene Gesundheit nicht gefährden - ganz im Gegenteil, sie sollte sie erhalten und fördern. Einige positive Begleiterscheinungen, die mit einer guten Selbstverteidigung in Verbindung stehen sollten sind z. B.:
- Konzentrationsübungen
- die Förderung der Ausdauer und des Durchhaltevermögen
- die Schulung des Urteilsvermögens und Rechtsempfindens
- die Geist- und Körperschulung
- die Schulung der Selbstbeherrschung
- die Erhöhung der Reaktionsfähigkeit
- die Vermittlung guter Umgangsformen
- Stressbewältigung durch Sport und Spaß mit Gleichgesinnten


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